Drohnenwirtschaft - Heidelberger expandiert in die Drohnenabwehr
Der traditionsreiche Druckmaschinenhersteller Heidelberger nutzt seinen Anlagenpark künftig auch für die Produktion von Drohnenabwehrsystemen.
Der traditionsreiche Druckmaschinenhersteller Heidelberger nutzt seinen Anlagenpark künftig auch für die Produktion von Drohnenabwehrsystemen.
Im Zuge geplanter Änderungen des Luftverkehrsgesetzes bleiben Belange der Drohnenwirtschaft weiter außen vor. Dabei besteht gerade bei der Drohnenabwehr Handlungsbedarf.
Rechtliche Einordnung des Ref-E zur 17. LuftVG-Änderung: Die einseitige Stärkung von Lärmkommissionen greift zu kurz. Warum Windenergie und Drohnenwirtschaft zwingend beteiligt gehören.
Mit künstlicher Intelligenz können Drohnen unabhängig von externen Navigationsdaten werden. Weil das neue Optionen für die unbemannten Luftfahrzeuge bietet, hat Drohnenentwickler Quantum Systems den Thüringer Spezialisten Spleenlab übernommen.
Mit Lasern will die Hildesheimer Inleap Photonics kritische Infrastrukturen vor Drohnen schützen.
Mehr als 30 Millionen Euro investieren der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen in ein neues Zentrum für „vertikale Mobilität“.
Europas erster koordinierter Drohnen-Luftraum könnte in Deutschland entstehen. Der Bundesverband Zivile Drohnen begrüßt das und fordert mit dem neuen Gesetz zugleich einen besseren Schutz kritischer Infrastruktur.
Das Münchner Defense-Tech-Startup Tytan Technologies hat in einer aktuellen Series-A-Finanzierungsrunde 30 Millionen Euro eingesammelt, angeführt vom NATO Innovation Fund und Armira.
Der Branchenverband Zivile Drohnen (BVZD) mahnt, dass die kritische Infrastruktur auch nach den Anpassungen am Luftsicherheitsgesetz so schutzlos bleibt wie zuvor.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium erneuert die Förderrunde für Drohnen zur Wildtierrettung. Doch Praktiker monieren steigende Folgekosten, die sie selbst tragen müssen.