Drohnenwirtschaft - NRW baut Drohnenzentrum im Rheinischen Revier
Mehr als 30 Millionen Euro investieren der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen in ein neues Zentrum für „vertikale Mobilität“.
Mehr als 30 Millionen Euro investieren der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen in ein neues Zentrum für „vertikale Mobilität“.
Europas erster koordinierter Drohnen-Luftraum könnte in Deutschland entstehen. Der Bundesverband Zivile Drohnen begrüßt das und fordert mit dem neuen Gesetz zugleich einen besseren Schutz kritischer Infrastruktur.
Das Münchner Defense-Tech-Startup Tytan Technologies hat in einer aktuellen Series-A-Finanzierungsrunde 30 Millionen Euro eingesammelt, angeführt vom NATO Innovation Fund und Armira.
Der Branchenverband Zivile Drohnen (BVZD) mahnt, dass die kritische Infrastruktur auch nach den Anpassungen am Luftsicherheitsgesetz so schutzlos bleibt wie zuvor.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium erneuert die Förderrunde für Drohnen zur Wildtierrettung. Doch Praktiker monieren steigende Folgekosten, die sie selbst tragen müssen.
Bundestag und Bundesrat haben den Weg für eine effizientere Drohnenabwehr frei gemacht. Die Bundeswehr darf künftig auch mit Waffengewalt gegen unbemannte Luftfahrzeuge vorgehen.
In Großbritannien gilt seit Januar 2026 ein neues Regelwerk für den Drohnenbetrieb. Das bringt für Pilotinnen und Piloten neue Pflichten.
Europa will hunderte Millionen Euro für die Drohnenabwehr mobilisieren. Außerdem sollen ein EU-Gütesiegel und die 5G Infrastruktur für mehr Sicherheit sorgen.
Künftig ist das Luftfahrtbundesamt für Drohneneinsätze im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz zuständig.
Die Infrastruktur-Tochter der Deutschen Bahn hat gemeinsam mit dem Verkehrsministerium neue Regeln definiert, um Drohnen bei Bahnanlagen einsetzen zu können.