Luftverkehrsrecht - Luftsicherheit II: „Kein Schutz kritischer Infrastruktur“
Der Branchenverband Zivile Drohnen (BVZD) mahnt, dass die kritische Infrastruktur auch nach den Anpassungen am Luftsicherheitsgesetz so schutzlos bleibt wie zuvor.
Der Branchenverband Zivile Drohnen (BVZD) mahnt, dass die kritische Infrastruktur auch nach den Anpassungen am Luftsicherheitsgesetz so schutzlos bleibt wie zuvor.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium erneuert die Förderrunde für Drohnen zur Wildtierrettung. Doch Praktiker monieren steigende Folgekosten, die sie selbst tragen müssen.
Bundestag und Bundesrat haben den Weg für eine effizientere Drohnenabwehr frei gemacht. Die Bundeswehr darf künftig auch mit Waffengewalt gegen unbemannte Luftfahrzeuge vorgehen.
In Großbritannien gilt seit Januar 2026 ein neues Regelwerk für den Drohnenbetrieb. Das bringt für Pilotinnen und Piloten neue Pflichten.
Europa will hunderte Millionen Euro für die Drohnenabwehr mobilisieren. Außerdem sollen ein EU-Gütesiegel und die 5G Infrastruktur für mehr Sicherheit sorgen.
Künftig ist das Luftfahrtbundesamt für Drohneneinsätze im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz zuständig.
Die Infrastruktur-Tochter der Deutschen Bahn hat gemeinsam mit dem Verkehrsministerium neue Regeln definiert, um Drohnen bei Bahnanlagen einsetzen zu können.
In China hat die Freifahrt für Drohnen bald ein Ende. Das Land hat erstmals formale Regelungen für die unbemannte Luftfahrt beschlossen.
In Deutschland laufen die ersten Drohnenführerscheine ab. Pilotinnen und Piloten müssen vor Ablauf von fünf Jahren verlängern und bei höherwertigen Abschlüssen ihre Kenntnisse erneut unter Beweis stellen.
Deutschlands größtes Drohnenunternehmen Quantum Systems steigt mit dem Erwerb von Fernride in den Bereich autonomer Logistik ein.